Familiendatenbank Oldenburger Land

In der “Familiendatenbank Oldenburger Land” werden nach und nach die Ortsfamilienbücher des Herzogtums Oldenburg zu einer gemeinsamen Familiendatenbank zusammengefasst. Nachdem die ersten Ortsfamilienbücher als CD erschienen sind, ist die OGF dazu übergegangen neue OFB’s nur noch online zu veröffentlichen. Bereits als CD vergriffene OFB’s werden hier ebenfalls eingestellt.

Die einzelnen Ortsfamilienbücher werden intern als Stammbäume bezeichnet. Ein Stammbaum umfasst hierbei die Personen und Familien eines bestimmten Kirchspiels oder auch zu einem Stammbaum zusammengefassten Personen und Familien einer bestimmten Region mit mehreren Kirchspielen. Eine Ausnahme hiervon ist der Stammbaum Oldenburger Pastoren, worin die Pastoren im Herzogtum Oldenburg und ihre Familien, unabhängig vom jeweiligen Kirchspiel, zusammengefasst sind.

Zum Jahresende 2021 enthält die Datenbank die folgenden Kirchspiele:

  • Apen
  • Atens
  • Aus dem Nachlass der Brüder Hermann und Günter Oltmanns:
    • Jade
    • Rastede
    • Schweiburg
    • Varel
    • Wiefelstede
  • Strückhausen mit Ovelgönne
  • Westerstede
  • Pastoren und ihre Familien

Im Gegensatz zur Veröffentlichung auf CD handelt es sich hier um “lebende” Ortsfamilienbücher, d.h. sie werden laufend ergänzt und Fehler werden zeitnah korrigiert. Allerdings ist der Zugriff auf die Daten bisher nur den Mitgliedern der OGF vorbehalten. Diese erhalten im Rahmen ihrer Mitgliedschaft nach Registrierung den freien Zugang auf alle Daten.

Hier gibt es einen Überblick über die Familiendatenbank Oldenburger Land.

Jahrbuch 2021 verschickt

Das neue Jahrbuch 2021 wurde kürzlich an die OGF-Mitglieder verschickt, damit sie es rechtzeitig zu Weihnachten in den Händen halten können.

Auf 275 Seiten werden folgende Themen behandelt:

  • Gerd Hoffmann: Chronik des Hoffmannshofes in Goldenstedt und der Familie Gerd Hoffmann
  • Gerold Diers und Gerold Ahlers: Gesuche um Land im 17. Jahrhundert
  • Der Nachlass von Wolfgang Büsing, erfasst und bearbeitet von Gerd Brommelmeier

Das Jahrbuch ist für 20,- Euro im Online-Shop erhältlich.

Zwei Wochen später war auch das Mitteilungsblatt 2/2021 gedruckt und wurde von vier engagierten Mitgliedern jeweils zu Hause eingetütet und am 14. Dezember an die mehr als 870 Mitglieder verschickt.

Mitteilungsblatt 1/2021 verschickt

Heute vormittag wurde das schon lange erwartete Mitteilungsblatt 01-2021 versandfertig gemacht. Der späte Zeitpunkt ist der Einladung zur Mitgliederversammlung geschuldet, deren Durchführung nunmehr möglich erscheint.

Wie auch bei den vorherigen Versandaktionen waren wieder einige engagierte OGF-Mitglieder dem Aufruf des Vorstandes gefolgt, um das Mitteilungsblatt für den Versand zu verpacken und die Umschläge mit den nötigen Adressaufklebern zu versehen. Je nach Postweg wird es in den nächsten Tagen bei den Empfängern eintreffen.
Die Aktion fand aus Corona-Gründen sowohl im Seminarraum des Landesarchives als auch im OGF-Büro statt, um nicht zuviele Personen in einem Raum zu haben.

Der Vorstand möchte sich bei all denen bedanken, die mit ihrem Einsatz dafür gesorgt haben, dass unsere Mitglieder das Mitteilungsblatt möglichst schnell in den Händen halten können.

OGF Sprechnachmittage finden wieder statt.

Nachdem die Inzidenzen in Niedersachen längere Zeit unter 10 sind und speziell in der Stadt Oldenburg und den umliegenden Landkreisen sich unter 5 bewegen, werden wir ab dem 5. August unserer Sprechnachmittage wieder aufnehmen.

Sie finden wie gewohnt an jedem ersten Donnerstag im Monat von 14:00 bis 17:45 Uhr im Seminarraum des Nieders. Landesarchivs, Damm 43, 26135 Oldenburg statt. Einzelheiten finden Sie auch unter “Veranstaltungen” auf dieser Seite.

Hygienemaßnahmen des Archivs:

  • Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln und Hygieneempfehlungen.
  • In allen Archivgebäuden und Lesesälen gilt eine Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.
  • Bitte bringen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz mit und tragen Sie diesen während Ihres Besuchs.
  • Desinfektionsmittel stehen in den Eingangsbereichen und an den Recherche-Arbeitsplätzen in den Lesesälen bereit.

Darüberhinaus gelten die jeweiligen Vorschriften des Nieders. Landesarchivs, Hinweise dazu finden Sie hier.

OGF Online Klönschnack

Die OGF lädt ein zum Klönschnack am 18.05.2021 von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr. In lockerer Runde plaudern wir Rund um die Ahnenforschung.
Bitte unter diesem Link für dieses Treffen registrieren.
Nach der Registrierung gibt es eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting.

Sprechnachmittage Februar bis Mai 2021 abgesagt

Liebe Familienforscher, aufgrund der unverändert kritischen Corona-Situation haben wir uns entschlossen, die geplanten Sprechnachmittage im Februar bis Mai abzusagen.
Wir hoffen im Juni wieder für Sie da zu sein, die jeweiligen Termine werden dann hier veröffentlicht werden.

OGF-Jahrbuch 2020 verschickt

Rechtzeitig zu Weihnachten erhielten die OGF-Mitglieder das neue Jahrbuch 2020 zugeschickt. Auf 302 Seiten werden folgende Themen behandelt:

  • Wolfgang Martens: Traugott Schreber (1671-1718) Amtsvogt, Gutsherr, Kartograf und Stifter
  • Christina Randig: Charlotte Sophie Gräfin von Bentinck geb. Gräfin von Aldenburg – Blicke auf ihr Leben anlässlich ihres 300. Geburtstages
  • Gerold Ahlers: Landgericht Jever – Ingrossationsprotokolle 1708-1713
  • Gerold Ahlers: Kirchliche Weinkäufe Hasbergen (Delmenhorst)
  • Gerold Diers: Schweinezins und Schweinemast in der Grafschaft Delmenhorst 1530-1605

Das Jahrbuch ist für 20,- Euro im Online-Shop erhältlich.

Urkundliche Notizen aus der Kirchengemeinde Osternburg 1648-1666

In der OGF-Reihe “Quellen und Forschungen” ist zum Jahresende als Band 7 neu erschienen:
Urkundliche Notizen der Kirchengemeinde Osternburg aus dem 17. Jahrhundert.
Niedergeschrieben von Simon Taute, Pastor in Osternburg von 1633 bis 1675.

Die Verfasser dieses Heftes sind Heidi Millies und Gerd Carstens, Mitglieder des Arbeitskreises “Quellenerschliessung” der OGF, welche in mühsamer Kleinarbeit diese Aufzeichnung übertragen haben. Die Originale befinden sich im Kirchenarchiv Osternburg und wurden für das Kirchenbuchportal Archion digitalisiert und sind dort einsehbar.

Das Heft enthält neben einigen Erläuterungen die Abschrift mehrerer Register wie

  • ein Einwohnerregister für die Zeit von 1648 bis 1663
  • ein Verzeichnis der Armen mit Wohnort und Art der Zuwendung
sowie weitere kleinere Verzeichnisse wie

  • Verzeichnis derer, die sich gegen die Eltern ungebührlich zu erzeigen pflegeten
  • Eheleute, die sich miteinander nicht wohl begehen
  • Verzeichnis derer, welche sich wider den Prediger zu setzen, …
  • Verzeichnis derer, welcher Hurkinder alhier getaufft worden
  • Verzeichnis derer, welche unechte Kinder außerhal des Carspels getaufft sind

Das Heft umfasst 64 Seiten und kann im Online-Shop für 5 Euro erworben werden.

OFB Atens online

Kurz vor Jahresende wurde die Familiendatenbank Oldenburger Land der OGF um das neue Ortsfamilienbuch Atens (heute ein Stadtteil von Nordenham) ergänzt.
Es wurde erstellt durch ein engagiertes Team bestehend aus Heinz-Dieter Mehrtens, Ralf Enno und Solveig Müller und Claudia Peplau und von ihnen pünktlich zum Jahresende 2020 zur Veröffentlichung freigegeben.

Mit der Veröffentlichung ist die Bearbeitung aber nicht abgeschlossen. Neue Daten werden hier laufend ergänzt und sind sofort online verfügbar. Bei der Weiterfühung und Verbesserung der Datenbank erhoffen sich die Autoren aller Ortsfamilienbücher auch die Mitwirkung der Nutzer. Ergänzugen und Korrekturen zu den vorhandenen Daten sowie Fragen, Kommentare oder Kritik sind deshalb immer willkommen.

Die Familiendatenbank Oldenburger Land (https://ofb.familienkunde-oldenburg.de) enthält nun die Daten des OFB Varel, der vergriffenen OFB’s Jade und Wiefelstede, die im Sommer hier neu veröffentlichten OFB Apen und OFB Strückhausen mit Ovelgönne, und nun als weitere Neuerscheinung auch das OFB Atens.

Zur Zeit noch haben nur OGF-Mitglieder nach vorheriger Registrierung im Rahmen ihrer Mitgliedschaft kostenlosen Zugang zu dieser Datenbank.

2021 International German Genealogy Conference (17. Juli bis 24. Juli 2021)

Pressemitteilung der IGGP

Die International German Genealogy Partnership freut sich, ankündigen zu können, dass die International German Genealogy Conference 2021, die zuvor aufgrund der COVID-19-Pandemie als Präsenz-Veranstaltung abgesagt wurde, nun virtuell vom 17. Juli bis 24. Juli 2021 mit dem Thema „Researching Together Worldwide – Weltweit gemeinsam forschen“ stattfinden wird.  Dieses neue Format wird sowohl interessierten Ahnenforscherinnen und Ahnenforschern als auch fachkundigen Referentinnen und Referenten aus der ganzen Welt – darunter viele unserer Partnerorganisationen in Deutschland – die Möglichkeit geben, teilzunehmen. Werden Sie auch dabei sein?

Diese virtuelle Konferenz ist ein Muss für jeden, der auf den Spuren seiner deutschen Vorfahren wandelt. An beiden Samstagen werden vier Live-Vorträge von hochkarätigen Referentinnen und Referenten angeboten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Anmeldepakete. Diese enthalten die Live-Vorträge, die von Sponsoren angebotenen Vorträge und einige oder alle von mehreren Dutzenden aufgezeichneten Vorträgen. Die Vorträge gehören Ihnen und Sie können danach immer wieder darauf zugreifen. Ob Sie ein Neuling oder ein alter Hase auf dem Gebiet der Ahnenforschung sind, diese informationsreiche Veranstaltung wird Ihnen die nötigen Informationen bieten, um Ihre Ahnenforschungsfähigkeiten auszubauen. 

Eine virtuelle Sponsoren- und Ausstellerhalle wird während der Konferenz stattfinden und es werden „Connections“ Breakout-Sessions veranstaltet, um kleine Gruppen mit ähnlichen deutschen Vorfahren oder Kulturkreisen zusammenzubringen. 

Die virtuelle Konferenz wird von den ehemaligen Vorstandsmitgliedern der IGGP, James M. Beidler und Nancy Myers, geleitet. Das Unternehmen Playback Now Inc., das auf mehr als 40 Jahre erfolgreiche Erfahrung in der Veranstaltungsbranche zurückblicken kann, wird technischer Ausrichter der virtuellen Konferenz und des Partnerprogramms sein. Playback Now wird auch die Anmeldung und die Ausrichtung der Veranstaltung koordinieren. Das Programm legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Schaffung eines starken und beständigen Austauschs zwischen den Teilnehmern. 

„Mit der Hilfe von Playback Now wollen wir nicht nur Amerikanerinnen und Amerikanern mit deutschen Wurzeln, sondern auch Genealoginnen und Genealogen in Deutschland ein besonderes Erlebnis bieten“, so Beidler. 

Anmeldungen sind ab Januar möglich, und bis zum 31. März gilt ein „Frühbucher-Rabatt“. Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung werden Sie auf unserer Webseite www.iggp.org finden.

Alle laufenden Neuigkeiten finden Sie im IGGP-Newsletter, den Sie unter https://bit.ly/IGGPnewsletterabonnieren können. Für alle weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Nancy Myers (n.myers@gmx.net) Deutsch/Englisch, James Beidler (jamesmbeidler@gmail.com) Englisch oder Katherine Schober (language@sktranslations.com) Deutsch/Englisch.